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TSV-Kalender

Offener Spielertreff - Tennis für Alle
12 Juni 2024
18:00 - 20:00
SPG Großerlach/Michelfeld 2 - Gem. Junioren
14 Juni 2024
15:00 - 19:00
Herren 55 - TA TSV Michelfeld 1
15 Juni 2024
14:00 - 20:00
TCW Waldhausen 2 - Herren 40
15 Juni 2024
14:00 - 18:00
TA TSV Obersontheim 1 - Damen 40
16 Juni 2024
09:30 - 13:30
Damen 30 - TF Lienzingen 1
16 Juni 2024
10:00 - 16:00
Damen 40 - TC Heidenheim 1
22 Juni 2024
14:00 - 18:00
Herren 40 - TA DJK SG Schwabsberg-B. 1
23 Juni 2024
09:30 - 13:30
Offener Spielertreff - Tennis für Alle
26 Juni 2024
18:00 - 20:00
Gem. Junioren - TC Ellenberg 1
28 Juni 2024
15:00 - 19:00

Fußball-News

Unterhaltsames Spiel zwischen der Traditionsmannschaft des 1. FC Nürnberg und dem Team Hohenlohe

Traditionsmannschaft 1. FC Nürnberg – Team Hohenlohe 9:3 (5:2)

Tore - Traditionsmannschaft: 6 x Fredi Skurka, 2 x Stephan Giesbert, Patrick Schönfeld

Tore - Team Hohenlohe: Boris Nzuzi, Julian Wacker, Marius Nzuzi

Aufstellung - 1.FC Nürnberg: Tobias Fuchs, Armin Störzenhofecker, Jörg Dittwar, Carlo Werner, Andi Wolf, Reiner Zietsch, Andi Nägelein, Patrick Schönfeld, Stephan Giesbert, Thomas Ziemer, Martin Driller, Oliver Gorgiev, Fredi Skurka, Christian Vitzethum, Udo Brehm

Aufstellung - Team Hohenlohe: Nico Gennrich, Boris Nzuzi, Marius Nzuzi, Matthias Musielak, Julian Wacker, Yavuz Tuncel, Dejan Jeremic, Max Muraschow, Florian Sawitzky, Chris Wagner, Benny Wagner, Torsten Weller, Marc Ilgenfritz, Simon Keitel, Herbert Krätzer, Albrecht Hanselmann, Kay Bachmann, Tobias Hosch, Konrad Manz, Nico Nierichlo, Trainer Sascha Tremmel

Nürnberg Traditionself

Ein paar mehr Zuschauer hätte die äußerst unterhaltsame Partie zwischen den Club-Ikonen und dem Team Hohenlohe um den in Hollenbach aktiven Ex-Blaufelder Boris Nzuzi auf jeden Fall verdient gehabt. Die Gäste aus Nürnberg waren teilweise vorher schon bei der bayrischen Ü50-Meisterschaft in Bergheim aktiv. Dort mussten sie sich im Endspiel dem FC Bayern München geschlagen geben. Trotz dieser vorherigen Belastung und der gut zweistündigen Anreise mit Stau und sonstigen Verkehrsbehinderungen zeigten sie sich von der ersten Sekunde an spielfreudig und es dauerte nicht einmal zwei Minuten bis zum Führungstreffer durch Stephan Giesbert. Aber auch die Hohenloher Auswahl war von Anfang an ordentlich mit dabei. Boris Nzuzi initiierte mit seiner Schnelligkeit über die linke Seite immer wieder gefährliche Situationen, die nicht in Treffer umgemünzt waren. Der Ex-Wiesenbacher Torsten Weller und Brettheims Simon Keitel, der nach Pass von Nzuzi allein vor Nürnbergs Torspieler Tobias Fuchs auftauchte, ließen gute Möglichkeiten liegen. Auf der anderen Seite zeigten die Ex-Profis ihre Routine. Immer wieder kombinierten sie sich mit schönen Kombinationen durch und zogen bis auf 5:0 Tore davon. In der Schlussphase der ersten Hälfte gelangen der Hohenloher Mannschaft dann doch auch noch zwei Treffer. Boris Nzuzi nach Steilpass von Simon Keitel und der Rot am Seer Julian Wacker verkürzten binnen zweier Minuten auf 2:5. Aber noch vor der Pause erhöhte der in der Region ja nicht unbekannte Fredi Skurka, der mit insgesamt sechs Treffern glänzte, auf 2:6. Kurz nach der Pause konnte Marius Nzuzi für die Hohenloher den Abstand noch einmal verkürzen. In der Schlussphase ließen die Ex-Profis ihre Klasse noch einmal aufblitzen. Fredi Skurka mit einem sehenswerten Flugkopfball und einem nicht weniger spektakulärem Heber nach einem Pass von Andi Wolf erhöhte zum 9:3 Endstand. „Ab Mitte Mai sind wir praktisch jede Woche mit unserer Traditionsmannschaft irgendwo im Einsatz. Heute war es für die meisten von uns ganz schön anstrengend, da wir seit heute Morgen um sieben Uhr unterwegs sind. Aber Fußball macht uns einfach immer Spaß, von daher sind wir gerne hierhergekommen.“, so Thomas Ziemer, der Manager der Nürnberger Traditionsmannschaft. Auch Club-Ikone Achim Störzenhofecker zeigte sich nach dem Spiel von Blaufelden und vom Gegner angetan. „Es hat Spaß gemacht. Ihr habt hier eine richtig gute Anlage und man hat auch bei der Auswahlmannschaft gesehen, dass der Ball ganz gut gelaufen ist.

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