Reiner Marschick übernimmt Blaufelden zur neuen Saison

Reiner Marschick

Der neue Mann beim TSV Blaufelden: Reiner Marschick

Mit Reiner Marschick ist es dem Abteilungsleiter-Team um Oliver Fink und Lukas Leiser gelungen, einen erfahrenen und top ausgebildeten Trainer zum TSV Blaufelden zu lotsen. Er wird zur neuen Saison der Nachfolger von Erfolgscoach Jochen Schneider, der aus zeitlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung steht.

In den Gesprächen merkten die Verantwortlichen schnell, dass von Anfang an die Chemie zwischen ihnen und dem langjährigen DFB-Stützpunkt-Trainer aus Schrozberg stimmte. Trotz zwei weiteren Kandidaten, die ebenfalls sehr gut zu der jungen Blaufelder Truppe gepasst hätten, fiel die Entscheidung zugunsten des DFB-Elite-Jugend-Lizenz-Inhabers aus. Bei seinen bisherigen Trainerstationen in Schrozberg, Billingsbach und Rot am See hat Reiner Marschick immer einen sehr guten Eindruck hinterlassen und die Teams weiterentwickelt. Das erhofft man sich natürlich nun auch in Blaufelden, dass er die junge Mannschaft - mit einem Durchschnittsalter von 24 Jahren - weiter in der Kreisliga A3 etabliert. Alle Spieler haben auch bereits für die kommende Saison zugesagt. Der neue Trainer findet also ein spannendes Team mit einem gut funktionierenden Umfeld vor.

Als Jochen Schneider den TSV Blaufelden vor vier Jahren übernahm, hatten die Blaufelder die Runde auf Platz 12 in der Kreisliga B4 beendet. In der ersten Saison unter Schneider ging es für die TSVler gleich auf Platz 6 hoch. Es folgte das Meisterstück in der Saison 2018/ 2019: Sensationell holten die Blaufelder die Meisterschaft in der Kreisliga B4, womit vor der Runde niemand gerechnet hatte. Auch in der Kreisliga A3 ist der Aufsteiger inzwischen gut angekommen. In der ersten Saison, die leider vorzeitig wegen Corona abgebrochen wurde, landeten die Nordlichter auf Platz 8. Als die aktuelle Spielzeit wegen der Pandemie wieder abgebrochen wurde, stand die Schneider-Truppe sogar auf Platz 2. Ein tolle Erfolgsgeschichte, die nun mit dem neuen Mann an der Seitenlinie Reiner Marschick weitergeschrieben werden soll.